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Endlich ist Ende Juni die Spezialisierung in Allergologie in Österreich Wirklichkeit geworden! Besonderer Dank gilt Prim. Prof. Dr. Wolfram Hötzenecker mit allen anderen Kollegen für ihr Engagement!

Ein Diplomantrag kann gemäß Übergangsbestimmungen für die Spezialisierung in Allergologie bei der ÖÄK ab sofort beantragt werden (Formulare (aerztekammer.at)). Nach Eingang der ersten Anträge wird sich voraussichtlich im September die Spezialisierungskommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Quellfächer formieren und ihre Arbeit aufnehmen.

 

Quellfachgebiete:

 Arbeitsmedizin

 Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

 Haut- und Geschlechtskrankheiten

 Kinder- und Jugendheilkunde

 Innere Medizin

 Innere Medizin und Pneumologie

 Klinische Immunologie

 Allgemeinmedizin

 

Erforderliche Leistungsnachweise:

1.) Leitung oder stellvertretende Leitung einer Allergieambulanz im Spital oder eines Allergieambulatoriums über mindestens drei Jahre ohne konkrete Belegung der Patientenfälle.

2.) Alternativ: plausible Darstellung, dass die geforderte Fallzahl im Rahmen der letzten drei Jahre erbracht wurde.

3.) Bereitschaft des Antragstellers/der Antragstellerin, sich in der Ausbildung der nächsten Generation einzubringen, wird erwartet.

4.) Zusätzlich sind 16 spezifische DFP oder EAACI Punkte im Bereich der Allergologie zu erbringen (z. B. durch Teilnahme an österreichischen Allergietagen, ÖGAI Jahrestagung, EAACI, deutscher Allergiekongress).

Spezialisierungsverordnung Download (PDF)